Schlagworte: greenfield festival

30.12.11

Permalink 21:12:06, von wopfi E-Mail , 1416 Wörter   German (AT)
Kategorien: Saufpark Homepage

2011 - Scheiße, isch des amend scho vorbei?

Was ist denn heuer alles passiert? Nun im Jänner verabschiedeten wir unseren Pippo, den es zurück nach Osttirol zog. Und bei unserer dadurch bedingten Tour durch die Schwazer Lokale traf ich durch Zufall eine Kollegin von früher wieder, weil die im Amt beim Kellnern war. Im Feber besuchten uns dann die Schweden, was unter anderem mit reichlich Alkohol und UltraStar gefeiert wurde. Außerdem hatte Weer dieses Jahr die ehrenvolle Aufgabe, den Faschingsumzug auszurichten. Keine Frage, da waren wir dabei! Auch bei der Warm Up Party, die um ca. 7 Uhr Früh im Saufpark endete. Trotzdem war ich am nächsten Tag (eigentlich ja am gleichen) fit genug, um pünktlich kurz nach 12 bei Loggo aufzutauchen. War mal wieder ganz schön, zur Abwechslung bei den Zuschauern und nicht auf einem Wagen zu sein :) Auf die Wagen sind wir allerdings auch. Aber eben erst am Ende des Umzugs, als die schon am Dorfplatz standen. Das lustige Wagensaufen endete diesmal allerdings verfrüht und ziemlich abrupt, weil es auf dem Terfner Wagen eindeutig zu heiß herging. Oder anders ausgedrückt: Er brannte ab. Um der allgemeinen Verwirrung zu entgehen ließen wir den Abend dann im Lokal von Andrea ausklingen.
Damit fing der Fasching allerdings erst an (nur für den Terfner Wagen nicht ;)) und aufgrund der zahlreichen Empfehlungen von diversen Kollegen, beschloß ich, den diesjährigen Unsinnigen Donnerstag in Schwaz zu verbringen. Und teifl, das war der zachste Unsinnige seit langem! Geendet hat der lustigerweise ganz traditionell in den frühen Morgenstunden am Ball in Kolsass. Allerdings sind wir da erst ziemlich spät aufgetaucht.
Aber so schön der Fasching auch war, irgendwann war er doch vorbei. Aber vorher haben wir am Faschingsdienstag in Innsbruck noch so richtig Gas gegeben. Diesmal leider ohne Umzugswagen. Angeblich um den Alkoholmißbrauch unter Jugendlichen einzudämmen. Meiner Meinung nach aber eher, um das Geschäft der Lokal- und Ständebetreiber anzukurbeln. Aber mei, dadurch haben wir uns die Faschingsstimmung auf jeden Fall nicht verderben lassen. Ich, für meinen Teil hatte dieses Jahr ein sehr spezielles Kostüm. Als Hommage an den Terfner Faschingswagen, der ja in Weer heldenhaft im Feuer untergegangen war, hatte ich mich als eben der verkleidet. Allerdings kam das bei den Terfnern gar nicht so gut an, wie ich später erfuhr. Besonders, weil ich ja auch noch von Radio Tirol interviewed wurde :)
Im März kam dann die 8 Jahre Malibu feier, auf die es mich irgendwie sehr spontan verschlug. Aber spontan ins Malibu sollte es mich in diesem Jahr noch öfter verschlagen. Und immer sollten diese Nächte erst in den späteren Morgenstunden beim Knapp Bäck oder Ruetz enden. Davon aber später mehr...
Ganz nebenbei hat sich ziemlich zeitnah zur Malibu Party ein ziemlich zacher Atomkraftwerksunfall in Fukushima ereignet, der die Welt noch eine zeitlang beschäftigen sollte.
Im April feierten wir im Malibu Mattis Geburtstag. Und wie schon zu erwarten war, endete diese Feier ziemlich spät (oder früh, wenn man will). Außerdem gabs in dem Monat wieder eine persönliche Premiere. Dieses Jahr ließ ich mich nämlich das erste Mal dazu überreden, mit aufs Gauderfest zu kommen. Geil wars, und alkoholisch. Keine Ahnung, wie oft Jessi und ich mit dem freien Fall gefahren sind. Allerdings hat es meine Geldtasche leider nicht mehr geschafft, Zell am Ziller zu verlassen. Jedenfalls nicht mehr an diesem Wochenende. Jojo, die Zentrifugalkraft auf Karussells isch scho a Luada :)
Dann kam endlich der erste Mai, und diesmal haben die Jungbauern das Weerer Fest nicht abgesagt. Obwohl es anfangs ein wenig genieselt hat. Trotzdem haben alle fleißig getrunken, getanzt und gesungen. Nach Hause sind wir natürlich erst, als die Bar nichts mehr ausgeschenkt hat.
Den restlichen Mai vertrieb ich mir die Zeit dann mit ein paar spontanen Innsbruck Ausflügen und Konzerten. Und natürlich mit dem Saufpark Summer Opening 2011 zu dem es traditionell mal wieder regnete. Hat die Leute aber nicht vom Schwimmen im Pool abgehalten. Und auch sonst war die Stimmung alles andere als regnerisch. Kein Wunder, bei 27 Grad und Wodka in Wasserpistolen.
Dann kam der Juni und mit ihm erneut eine Premiere. Ich hab mich das erste mal in meiner Afro Karriere (die immerhin schon 15 Jahre dauert) aufs Afro Meeting gewagt. Und ich habs nicht bereut. Ein saugeiles Fest das, ganz nach meinem Geschmack, bis in die Morgenstunden dauert. Da rentiert sich auch der Eintritt.
Ebenfalls im Juni begab es sich, dass sich unsere Greenfield Truppe nach einem Jahr Pause endlich wieder auf den Weg nach Interlaken machte. Aber nicht allein. Insgesamt starteten wir mit geschätzten vier Fahrzeugen und zu drei verschiedenen Zeitpunkten. Ich war natürlich Teil der Vorhut, die die Ehrenvolle Aufgabe hatte, einen Tag vor dem Festival anzureisen, das Lager aufzubauen und sich dann das Hirn wegzu... ...saufen. Und diese Aufgabe haben wir mit Bravur gemeistert :D
Zurück aus der Schweiz starteten wir mit Vollgas in die Dorffest Saison. Und es waren nicht wenig Festln dieses Jahr: Da gabs das Strandfest in Terfens, das ganz traditionell wieder verregnet war, aber nicht ganz so wild wie im Vorjahr. Das 125 Jahre Senseler Musikkapelle Zeltfest in Volders, das ich an zwei Tagen besuchte. Das Haller Stadtfest, dass wir bis ins letzte auskosteten, einen der zwei Tage auch mal ohne Kamera. Den anderen dafür mit After Hour im Malibu. Und beides mal mit Frühstück im Ruetz.
Mitte Juli brach dann das Schlossfest Kolsassberg über uns herein und mit ihm die offiziell inoffizielle Warm Up Party im Saufpark. Und es war ein gigantisches Wochenende. Um nicht zu sagen Legen... wait for it ...dary :D An beiden Tagen schaffte es zumindest ein Teil unserer Truppe wieder zur After Hour zurück in den Saufpark und am Sonntag besuchten wir sogar noch das Frühschoppen. Der Sonntag war auch der einzige Tag, an dem wir im Dunkeln heimgekommen sind :D
Ein Buchenfest und ein paar Malibu Besuche später wars Zeit für den August, für meinen 30er und für das Harlys Festl. Bequemerweise verbanden wir diese beiden Feierlichkeiten zu einer. Da ein Tag Harlys Festl aber viel zu wenig ist, besuchte ich den DEZ Parkplatz an diesem Wochenende auch noch ein zweites mal. Wenn auch in anderer Begleitung.
Außerdem gabs in diesem August noch das Vomper Markfest und das Terfner Seefest, die ich zusammen mit Tami und Martin beide in der gleichen Nacht besuchte und die Summer Rock Night, die wegen einiger Schlägereien relativ früh endete, was uns natürlich wieder mal in den Saufpark trieb.
Der September kam, und mit ihm ein Konzert in der Livestage, bei dem sich unter anderem eine mir gut bekannte Band mit dem Namen "Liquid Steel" die Ehre gab.
Etwas später dann kam ein spontaner Anruf von Matti, der mich zu einer weiteren Premiere des Jahres 2011 brachte: Ich fuhr zusammen mit einer recht ansehnlichen Gruppe um Malibu Chef Tom in einem gemütlichen Reisebus nach München, um dort die Wunder des Oktoberfestes kennenzulernen. Und teifl, war des a Sauferei :D Aber 10 Euro für a Mass san a nit von schlechten Eltern. Trotz unseres Alkoholkonsums schafften wir es aber relativ pünktlich und relativ vollzählig zum Bus zurück. Nun gut, einen haben wir verloren, aber rein prozentuell gesehen ist das fast nix ;)
Ein anderes Oktoberfest besuchten wir etwas später dann in Pill. Und irgendwie endete das ganze relativ schräg. Allerdings sind die Erinnerungen aller beteiligten nicht wirklich lückenlos, was eine Rekonstruktion des Abends ziemlich schwierig macht. Später im Oktober besuchte ich dann den ersten Ball meiner persönlichen Ballsaison. Nämlich den Jungbauernball in Fritzens, der ebenfalls ziemlich flüssig und lückenhaft endete. Und natürlich endete er im Malibu :D
Und was ist seitdem passiert? Nun, ein paar Innsbruck Sessions gabs, bei denen Afro gehört, CDs präsentiert und Geburtstage gefeiert wurden.
Und so sind wir im Dezember gelandet und warten mit Spannung auf das kommende Jahr. Danke an alle, die mich in diesem Jahr durch die diversen Festln und Saufereien begleitet haben. Ohne enk wars nit gangen. Und an besonderen Dank an den Harten Kern, der immer bis zum Schluß mit dabei ist. Hoff ma, dass 2012 mindestens genauso geil weat!

Schade nur, dass die Betreiber der Bäckerei Knapp 2012 in den Ruhestand gian. Wie oft san ma in den vergangenen Jahren stockbesoffn beim Frühstückn im Knapp Bäck gehockt.

Viel Spass weiterhin und an guatn Rutsch
Wopfi

15.06.11

Permalink 00:20:26, von wopfi E-Mail , 1234 Wörter   German (AT)
Kategorien: Festivals

Greenfield Festival '11 - Day 1

Anders als beim letzten Mal gab's heuer keine Italy Night, auf der wir uns bis in die frühen Morgenstunden betrunken haben, bevor wir in die Schweiz aufgebrochen sind. Viel gesünder so, würde ich mal sagen. Warum es so ablief hatte zwei ziemlich einfache Gründe: Zum einen war der Abfahrtstag diesmal schon der Mittwoch und zum anderen wars auch kein Feiertag. So hatte ich auch ausreichend Zeit fürs packen.
Diesmal verlief das ganze allerdings komplett anders als bei unserem ersten Greenfield. In 2010, dem Jahr in dem unser Trupp aus Lisa arbeitstechnischen und hausbauerischen Gründen meinerseits pausiert hatte, war nämlich ein Trupp um Georg aus geburtstagsgeschenkstechnischen Gründen gen Interlaken gestartet. Und eben dieser Trupp startete dieses Jahr erneut, in ähnlicher Besetzung. Unsere Gruppe setzte sich dieses Mal ebenfalls ein bisschen anders zusammen. Maleen war aus- und Maggo eingestiegen. Und Georg, nun der gehörte ja jetzt zu den Anderen ;)
Aus terminplanungstechnischen Gründen ergab sich allerdings eine ganz andere Gruppenaufteilung, und so kam es, das es an Tom, Dani, Matti und mir lag, am Mittwoch als erste in die Schweiz vorzustoßen und das Camp aufzubauen. Am Donnerstag sollten dann die restlichen Mitcamper in drei Gruppen nachfolgen.
Und so kam es, dass ich an einem nicht ganz so wunderschönen Mittwoch Morgen von Tom abgeholt wurde. Und nachdem wir das Gepäck verstaut hatten, sah das Auto eigentlich schon voll aus. But there was still more to come.
Als nächstes wurden Dani und Matti geholt, und das Auto wurde voller. Danach gings schnell zum Malibu. Zum verabschieden und auch gleich zum Umpacken, da wir mittlerweile die logischen Fehler in unserer Packordnung erkannt hatten, und gedachten, sie zu beheben. Als das alles erledigt war, starteten wir endlich. Aber wirklich weit kamen wir nicht. Unser erster Zwischenstop wurde in Hall eingelegt, um die Vorräte ein wenig aufzustocken. Und der zweite beim AGM, um die Vorräte noch weiter aufzustocken. Da war das Auto dann wirklich voll. Dafür lief die restliche Reise aber ohne größere Stops oder Unterbrechungen ab. Und da wir nebenbei auch noch ein wenig (drei Kartons Klopfer) Lügengepascht haben, verging die Zeit auch relativ schnell.Dummerweise wurde aber das Wetter im Laufe unserer Fahrt nicht besser. Man könnte sogar sagen, es verschlechterte sich, je mehr wir uns Interlaken näherte. Nun gut, es wurde zwischendurch kurz mal besser, aber dafür dann auch sehr viel schlechter. Und weil wir davon ausgingen, der flüssige Niederschlag würde uns beim Zeltaufbauen schon ein wenig behindern, machten wir noch einen kurzen Abstecher und schauten uns einen Stollen an, in den die Schweizer einen Schießstand hineingebaut hatten. Nach unserer Besichtigungtour hatte sich das Wetter allerdings immer noch nicht merklich gebessert. Das vom Himmel fallende Wasser hatte vielleicht ein bisschen nachgelassen, als wir auf dem Parkplatz des Greenfield Festivals ankamen, aber wirklich freundlich wirkte das ganze noch nicht unbedingt. Wir haben uns aber trotzdem mutig in die Bänderschlange gestellt und erst mal abgewartet. Dieses Jahr waren wir allerdings klug genug, nicht unser ganzes Gepäck mit durch die Bänderausgabe zu nehmen. Eine seehr weise Entscheidung, wenn ich an meine Mastenschlepperei beim 09er denke.
Die ganze Bänderbeschaffung verlief erfreulich unkompliziert und nach kurzer Zeit standen wir auf der anderen Seite des mit "Bändel" beschrifteten Zelts. Jetzt galt es nur noch genügend Motivation zu sammeln um unser ganzes Zeug reinzuschleppen. Also ist Tom kurz mit dem Auto an den Eingang rangefahren, wir haben unser Gepäck geschnappt und los gings. Ein geeigneter Zeltplatz war auch ziemlich schnell gefunden und ebenso schnell hatten wir unser erstes Pavillon aufgestellt. Eigentlich hauptsächlich zu dem Zweck, unser restliches Gepäck vor der zu Boden fallenden Luftfeuchtigkeit zu schützen.
An dieser Stelle sollte ich vielleicht auch endlich mal erwähnen, dass die Worte Regen und kalt schon während der Anfahrt verboten worden waren und deren versehentliche Aussprache mit einem Kurzen auf Ex geahndet wurde. Aus diesem Grund sprachen wir auch lieber davon, dass die Sonne in Strömen lachte, als wir uns nach dem Zeltaufbau, den wir so ca. dreimal wiederholten um wirklich sicher zu gehen, dass alles dicht war, auf unsere Campingstühle niederließen, um zur Abwechslung mal dafür zu sorgen, dass auch wir wirklich dicht waren. Zwischenzeitlich hab ich mich auch mal in unserer Nachbarschaft umgesehen und dabei die Gruppe um Muri kennengelernt, die ihren Unterstand auf grundlegendere Weise aufbauten. Nämlich mit Gaffa, Holzgerüst und Planen. Da fällt mir gerade ein, hab ich sie da eigentlich gefragt, woher sie das ganze Holz hatten? Nun, im Grunde Wurst. Mit einer unserer anderen Nachbarinnen habe ich dann versehentlich auch gleich Streit angefangen, oder besser gesagt: Die Grundlage dafür gelegt, weil ich die Leute alle mit "Heil" begrüsst habe. Zu meiner Verteidigung muss ich an dieser Stelle noch mal ausdrücklich klarstellen, dass "Heil" in Tirol ein völlig legitimer und allgemein gebräuchlicher Gruß unter Freuden und Bekannten ist. Aber wie dem auch sei, unsere liebe Nachbarin mit dem wunderschönen Namen Madlen (oder Madeleine, habs mir leider nicht buchstabieren lassen :) ) habe ich damit wohl etwas verärgert, wie ich noch feststellte musste. Wir haben uns aber natürlich auch wieder versöhnt.
Etwas später kam dann der Wunsch auf, das Bühnenareal zwecks Nahrungsaufnahme und der eventuellen Möglichkeit eines weiteren Umtrunks aufzusuchen, was wir auch sogleich in die Tat umsetzten. Begonnen haben wir unsere Bühnen-Areal-Tour mit der Begutachtung der örtlichen Gastronomiebetriebe, wobei die Kostproben ziemlich üppig ausfielen. Ich bin dann kurzzeitig meinen Festival Instinkten gefolgt, hab mich von der Gruppe getrennt und mir gleich ein Greenfield 2011 Shirt gekauft (immer am ersten Tag, wenn man Größe "M" hat). Danach bin ich wieder zu den anderen gestoßen und die Tour wurde fortgesetzt. Der größte Teil des Areals hatte noch geschlossen, aber die verfügbaren Lokalitäten waren auch nicht von schlechten Eltern. Das Rckstr Magazine Zelt beispielsweise, das wir besuchten um ein paar Runden zu trinken und ein wenig unsere sanften Stimmen zu den dort gespielten Songs erklingen zu lassen. Danach wurde eine kleine Röstipause eingelegt, bei der mein Blick verhängnisvollerweise auf einen Met Stand fiel. Meine bisherigen Erfahrungen mit diesem wunderbaren Getränk müssten eigentlich immer gut gewesen sein, da ich noch nie schlechte Erinnerungen daran gehabt hatte (siehe Metal Camp '10 - Day 2). Eigentlich überhaupt keine Erinnerungen, aber das ist eine andere Geschichte ;)
So beschlossen Matti und ich, anstelle des Bieres nun eher ein paar Met neben den harten Getränken zu konsumieren. Tom bevorzugte es allerdings, dem Hopfengetränk treu zu bleiben, jedenfalls vorerst. Wir sind dann herumgezogen, haben weitergetrunken, zwischendurch auch Met Runden, und irgendwann hat uns Tom dann zugunsten seines gemütlichen Schlafsacks verlassen. Matti und ich haben noch ein wenig die Gegend unsicher gemacht und sind dann im Bacardi Dome gelandet. Genaueres kann ich zu den restlichen Geschehnissen dieser Nacht aber leider nicht mehr sagen, außer, dass wir auf dem Rückweg den Typen von Scream getroffen haben. Alles weiter hüllt sich leider in einen weichen, nach Honig schmeckenden Schleier aus Vergessen.

Und das war unser erster Tag am Greenfield Festival 2011
Verzeiht mir bitte alle Details, die ich alkoholbedingt vergessen habe zu erwähnen. Ihr seid aber herzlich dazu eingeladen, sie mir mitzuteilen, denn ich bin gerne bereit, den Bericht zu ergänzen.

Februar 2012
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