Auch das Schlossfest ’08 wurde wieder mit der traditionellen Warm Up Party im Saufpark begonnen. Und wie üblich hielt es wieder keiner der Gäste für notwendig, pünktlich um 20:00 zu erscheinen. Keiner außer Robert, unserem Feuerwehrmann aus Abu Dhabi. Aber lange mussten Robs und ich unser Bier nicht alleine trinken, denn die restlichen Gäste trafen
auch recht bald ein. So feierten wir also feuchtfröhlich mit Bacci Cola, Wodka Mango und einem Haufen Bier, bis knapp vor halb Elf der anstrengende Prozess des Rausschmeißens begann. Ich startete wie jedes Jahr mit der Vorhut in Richtung Schloss und der Rest blieb noch auf ein Bier in der Bar.
Der Aufstieg gestaltete sich diesmal recht ereignisslos. Keine Wegzehrung, nur ein Haufen Hügel auf der Straße und eine Unmenge an Taxis, die in beide Richtungen an uns vorbeibrausten.
Oben angekommen schlug auch gleich wieder der altbekannte Schlossfest Effekt zu: Kaum das Schloss
betreten, hatten wir uns auch schon verloren. Dafür sah ich aber genug andere bekannte Gesichter. Zum Beispiel die Weerbergerinnen, die gleich am Eingang bei den Toilettenwagen standen. Den Weg zur Bonkassa schaffte ich noch ohne größere Ablenkungen, den darauf folgenden Weg zur Bier Bar nicht mehr so ganz. Aber einige Begrüssungen, Ratschereien und Fotos später landete ich schlußendlich doch an besagter Bar. Oder vielmehr davor, bei Kathy (ist
das jetzt richtig?). Zu der kehrte ich auch wieder zurück, als ich dann endlich mein erstes Bier des Schlossfestes 2008 in Händen hielt. Lange konnte ich mich darüber aber nicht freuen, da wenig später die Fritzner Poltertruppe über uns hereinbrach,
mich ein bisschen herumtrug und die Gegend mit ein wenig Styropor verzierte. Kathy war übrigens so freundlich, währenddessen mein Bier zu halten. Danke nochmal!
Um den Bericht ein wenig abzukürzen (und meine lückenhafte Erinnerung ein wenig zu vertuschen) werde ich die folgenden Ereignisse ein wenig abkürzen: Nach ein wenig Herumgelaufe und ein paar Fotos hab ich die untere Turmbar aufgesucht, dabei Mike, Pippo und Martin wiedergetroffen, mit ihnen
ein paar Runden getrunken, Jo und Claudia erklärt, wie schlecht es um ihren Computer steht, ein paar Fotos von oben gemacht, Steffi getroffen, Lisa und Jassi getroffen, einen Haufen anderer Leute getroffen,
zur Schirmbar geschaut, Petra getroffen, Natalie getroffen, in die Disko Bar runter, Swarovski Leute getroffen, andere Leute auch, ein wenig herumgetanzt. Dann wirds etwas verschwommen. Auf jeden Fall hab ich Petra und Lisa verloren, bin irgendwann wieder rauf zu den anderen Bars, hab noch mehr Leute getroffen. Und über den Rest des Abends trau ich mich jetzt wirklich keinen detaillierten Bericht abzugeben. Im Endeffekt hab ich weitergetrunken, Pippo, Mike und Martin wiedergefunden und irgendwann in den frühen
Morgenstunden gab’s noch ein paar Fotos auf der Mauer und von der Mauer herunter. Als die Morgendämmerung dann schließlich sehr weit fortgeschritten, und der Schlosshof nur mehr vom Harten Kern der Schlossfest Besucher bevölkert war, entschieden wir, den Heimweg zwecks After Hour anzutreten. Über besagten Heimweg muß ich aber leider den Mantel des Schweigens breiten. Die Beteiligten wissen warum. Nur so viel: Wir haben nur uns selbst geschadet, niemandem sonst.
Zur After Hour nur so viel: Vorbei war sie um halb Acht, jedenfalls für einen Teil unserer Truppe. Zwei der anwesenden Personen zogen es vor, noch ein ein paar Fußballsongs zu interpretieren, schwimmen zu gehen, bei einem Kollegen zu Frühstücken und danach erst schlafen zu gehen.
Am nächsten Tag zeigte sich dann aber erst das volle Außmaß des Schlossfest Schadens. Ein Kollege hatte die Nacht im Saufpark verbracht, ein anderer im Schatten hinter Mikes Bus. Jemand hatte mir in den Garten gekotzt und ein anderer hinter die Theke. Aber alles in allem ein wirklich lessiger Schlossfest Freitag!
Schlossfest Kolsassberg – Tag 1 – Resümee
Zach war’s!
Metal Camp ’08 – Day 1
Das ganze begann letzten Freitag um halb Zwölf, als Mike, Sonja und Dave bei mir Zuhause eintrafen, um unser Festivalequipment zu verladen. Dieses Jahr zum ersten Mal mit dabei: Die Kist LaBoum 2.0, an der ich zwei Tage vor der Abfahrt noch gebastelt hatte.
Als nächstes wurde dann Domi geschnappt und schon starteten wir gen Wörgl, um der Firma Linde einen kleinen Besuch abzustatten. Ausgerüstet mit drei Kühlboxen voll Trokeneis ging’s dann endlich richtig los – Auf nach Tolmin. Dort kamen wir dann,
nach einem obligatorischen Essensstop im Mäckie in Lienz, so gegen halb Sieben Uhr an, inklusive der Landecker vom Vorjahr (die ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wirklich kannte), die seit geraumer Zeit schon hinter uns gefahren waren.
Maleen und Wuk, unsere Halleiner Metal Camp Kollegen seit 2006, hatten uns den alten Platz von damals reserviert, was uns Maleen wild winkend vom Dach von Wuks Bus aus mitteilte. So begrüssten Domi und ich erst mal unsere alten Freunde, während Mike und die beiden Landecker sich ein hübsches Plätzchen für ihre Autos suchten.
Als nächstes folgte das Aufbauen des Camps und das
aktivieren unserer Musikkiste, was dank unzähliger Helfer
ziemlich bald geschafft war. Danach hissten wir die Tiroler Flagge und setzten uns mit einem kühlen Bier ins Pavillion. Im Laufe des späten Nachmittags trafen dann immer mehr Leute am Campingplatz ein, und auch unser eigenes Camp wuchs fleißig. Zu Peter und Luzia (die Landecker, wie ich inzwischen erfahren hatte) gesellten sich beispielsweise noch ein paar Oberlandler. Und unsere schweizer Nachbarn bekamen auch noch ein wenig Zuwachs in Form von zwei kleinen Bussen.
Die nächsten Stunden wurde dann getrunken, gesungen und lustige Dinge mit Trockeneis angestellt. Ein paar Anfangsmelodien waren auch mit dabei. Und das Lied des MC ’08 wurde vorgestellt: “Du hast den Farbfilm vergessen” von Nina Hagen.
Ich, für meinen Teil, suchte so gegen 2:00 meinen Schlafsack auf. Keine Ahnung, ob das früh oder spät war. Ich glaub nämlich, ich war ein wenig betrunken.
Hell Over Paradise V ist geschafft!
Nach sieben Tagen nahezu ununterbrochener Schwermetall Beschallung, ein paar kleineren
Regenschauern, sehr sehr viel Lashko und Union, ebenso viel Cuba Libre und Wodka Juice, dem zugehörigen Feiern mit alten und neuen Freunden und natürlich einem Riesenhaufen Schlamm, sind wir nun alle wieder (mehr oder weniger) gesund in unsere jeweilige Heimat zurückgekehrt. Und ich arbeite auch schon fleißig an den Fotos, obwohl meine Kamera diesmal, warscheinlich aufgrund von diversen Pogereien, gepaart mit etwas Regen, zur Halbzeit den Geist aufgegeben hat. So habe ich euch dieses Jahr leider nur 3 1/2 Tage Metal Camp zu präsentieren. Aber unser alter Freund Wuk war ja auch nicht gerade fotofaul am Weg, weswegen auch die letzten Tage nicht unbebildert bleiben werden. Ich für meinen Teil werde nun erst mal die Berichte angehen. Schau ma mal…
PS: Einen schönen Gruß an alle, die ich am Metal Camp ’08 getroffen habe, und die hierher gefunden haben. Und natürlich ein rießiges Dankeschön für die geile Zeit an unsere Tiroler Camp Leute. Ich würde ja jeden einzeln aufzählen, aber ich hab zu große Angst, jemanden zu vergessen.
Es ist vollbracht
Aus dem Leben eines Filesharers – Teil 2: Napster, der Aufstieg, der Fall
Irgendwann um 1998/99 kam dann die große Revolution, die den Siegeszug des MP3 Formats einläutete: Ein junger Student namens Shawn Fanning hatte es satt, sich durch unzählige Websites kämpfen zu müssen, nur um an einen bestimmten Song zu kommen. Also entwickelte er Napster, ein P2P Netzwerk, spezialisiert auf das Tauschen von MP3 Files. Und Napster schlug ein wie eine Bombe. Zum ersten Mal mussten Songs nicht mehr umständlich auf irgendwelche Websites oder FTP Server geladen werden, um sie anderen zugänglich zu machen.
www.napster.com (archive.org),”What is Napster”, 03.11.1999
So, what the heck is Napster?
Napster is a completely new way of thinking about music online.
Imagine…an application that takes the hassle out of searching for MP3s. No more broken links, no more slow downloads, and no more busy, disorganized FTP sites. With Napster, you can locate and download your favorite music in MP3 format from one convenient, easy-to-use interface.
Am Napster Server wurde eine Liste aller MP3s aller eingeloggten User geführt, die nach belieben durchsucht werden konnte. Wollte man einen Song haben, stellte Napster automatisch eine Direktverbindung zum Besitzer des Songs her und schon flossen die Bytes. Dumm nur, wenn der Benutzer, von dem man gerade herunterlud, sich plötzlich dazu entschloss, das Internet zu verlassen. Da konnte man schon mal auf einem halbfertigen Songfragment sitzenbleiben, weil sich der Eigner des vollständigen Files einfach nicht mehr zeigte. Außerdem war das Fortsetzen eines Downloads ein Feature, das nie wirklich komplett implementiert wurde. Also war es ratsam, sich vor dem Download mit der betreffenden Person in Verbindung zu setzen, und zu erfragen, wie lange diese denn noch im Internet zu weilen gedachte. So entwickelten sich schon erste Ansätze einer Filesharing Community. Nicht selten bekam man Instant Messages, in denen man gefragt wurde, ob man noch weitere Songs vom entsprechenden Künstler besaß.
Napster war ein Meilenstein, aber es war nicht unbedingt das benutzerfreundlichste Programm auf Gottes schöner Erde. So dauerte es nicht lange, und Tools von Dritten tauchten auf, die das Tauschen mit Napster erleichterten. Napigator ermöglichte es beispielsweise, sich selbst auszusuchen, auf welchen Napster Server man verbunden werden wollte. So war es möglich, auch auf inoffiziellen Servern zu suchen, oder aber auf dem Server mit den meisten Songs.
Doch wie so oft bei rasanten Aufstiegen, kam auch bei Napster der Fall ziemlich rasch und unerwartet. Ausgelöst wurde das ganze von einer ziemlich bekannten Metal Band, Metallica, denen es nicht passte, dass ihre Songs so eifrig weitergegeben wurden. Das resultierende Gerichtsverfahren und das damit verbundene Medienecho sorgten natürlich erst einmal für noch mehr tauschfreudige User. Und natürlich blieb das ganze auch von der Community nicht unkommentiert. Die Leute von Camp Chaos drückten ihre Gefühle durch einige Cartoons mit dem Namen Napster Bad aus. Wir, die mittlerweile alteingesessenen Napster User, tauschten fleißig weiter und freuten uns über die, von den Medienberichten angelockten, Neuzugänge, bis schließlich Ende 2001 alle offiziellen Napster Server endgültig offline gingen.
Ende?
Der Countdown läuft
Nur noch vier Tage sind es, bis sich unser Trupp in Richtung Slowenien aufmachen wird, zu Lashko, zur Soca und zum Metal Camp. In freudiger Erwartung, dass uns die Yellow Bitch wieder nicht in Frieden lassen wird, und dass unsere Kist LaBoum 2.0 einmal mehr den Campingplatz beschallen wird.
Aus dem Leben eines Filesharers – Teil 1: Wie alles begann, die Zeit vor Napster
Gegen Ende der 90er Jahre begab es sich, dass eine junge, aufstrebende Technologie, die auf den etwas seltsamen Namen “World Wide Web” hörte, zunehmend an Bekanntschaft gewann. Ungefähr fünf Jahre zuvor war der breiten Öffentlichkeit zum Ersten mal Zugriff auf besagtes “World Wide Web” gewährt worden, und mittlerweile hatten es schon einige Leute für sich entdeckt. Zugegeben, das WWW war damals weder schnell, noch billig, bot aber schon eine immense Menge an Informationen für den interessierten Surfer. Zu dieser Zeit
hatte ich das Glück, der stolze Besitzer eines 28.8er Modems zu sein. Abends nach 18 Uhr gab’s den billigen Tarif (18 Groschen pro Minute, anstelle der 53 Groschen tagsüber), was für mich bedeutete den Kippschalter an der Rückseite des Modems umzulegen und auf “Verbinden” zu klicken. Und nach 30 Sekunden und einem für geneigte Hörer überaus melodisches Pfeifkonzert eröffnete sich mir die schier grenzenlose Weite des Internets. Excite (archive.org) und Yahoo (archive.org) waren damals die Suchmaschinen meiner Wahl; fand die eine es nicht, wurde auf der anderen gesucht. Einige meiner Lieblingsseiten ( neben meiner eigenen Homepage auf http://www.geocities.com/TimesSquare/Dungeon/8468 ) waren die Internet Movie Database, die damals aber noch ein wenig bescheidener aussah, die World of Nintendo und natürlich Azrails Emulation Page. Außerdem frequentierte ich ziemlich stark diverse MIDI Seiten, die damals noch viel leichter zu finden waren. Unzählige Fans hatten sich hier die Mühe gemacht, Note für Note und Takt für Takt ihrer Lieblingssongs in den Computer zu klopfen, um sie mit anderen Fans zu teilen. Auf diesen Seiten bekam ich Songs, die in den Läden schon seit Jahren nicht mehr zu kaufen waren. Zugegeben, ohne Gesang, aber besser als nichts. Und glaubt jetzt nicht, ich war nur zu geizig um Musik zu kaufen. Nebenbei habe ich zu dieser Zeit nämlich jede Bravo Hits gekauft, die neu rausgekommen war. Sage und schreibe 300 Schilling und zwar auch dann, wenn mir auf beiden CDs nur gerade mal eine Hand voll Songs überhaupt gefallen haben (ist oft genug passiert). Und eines Tages, wieder mal auf der Suche nach MIDI Musik im Netz, stieß ich durch Zufall auf ein fremdartiges, neues Format, auf das ich mir keinen Reim machen konnte. Es hatte die Endung .mp3 und die Files waren deutlich größer als jedes MIDI File. Andererseits waren sie aber auch deutlich kleiner als die Wave Files, wie sie der Soundrekorder ausspuckte. Neugierig geworden, fing ich an, ein wenig im Internet zu recherchieren. So erfuhr ich, dass .mp3 die Endung eines vom Fraunhofer Institut entwickelten Audioformats war. Es existierten auch schon einige Player für dieses neue Format. Der am meisten gelobte war damals Winamp, weswegen ich gleich dessen Homepage besuchte und ihn runterlud.
Ungeduldig wartete ich darauf, dass der Winamp Installer seine Arbeit beendete. Als es dann soweit war, und ich das erste mp3 File meines Lebens öffnete, traute ich meinen Ohren kaum. Was da aus den Boxen meines PCs kam, war tatsächlich der komplette Song. Keine MIDI Instrumente sondern der wirkliche und wahrhaftige Song in fast CD Qualität.
Um meine Überraschung für die jüngeren Leser ein wenig zu erklären: Zur damaligen Zeit belief sich die übliche Größe eines Songs in CD Qualität auf ca. 30 bis 40 MB (PCM Wave Format) und mit den Modems der damaligen Zeit hätte das Herunterladen einer solchen Datei schlimmstenfalls mehrere Tage gedauert. Und das hätten sich ein Großteil der Internet User (mich eingeschlossen) bei einem Tarif von 50 Groschen pro Minute einfach nicht leisten können.
An diesem Tag brach für mich eine neue Ära an. Endlich konnte ich mir Songs die ich wollte, einfach herunterladen, und musste nicht mehr stundenlang vor dem Radio warten, um sie aufzunehmen falls sie gespielt wurden, nur um mich nachher maßlos zu ärgern, weil wieder mal der Moderator reingequatscht hatte. Die einzige Schwierigkeit bestand nun darin, betreffende Songs im Internet aufzutreiben. Dafür wurden Suchmaschinen hinzugezogen. MP3 Files wurden nämlich in der Zeit vor P2P noch über Websites getauscht. Da gab es zum Beispiel Seiten, auf die man seine Songs hochladen konnte, um sie dem Rest der Welt zur Verfügung zu stellen. Auf manchen Seiten, wurden Songs aber auch im Tausch gegen andere Songs angeboten.
So lebten wir unser Leben, waren zufrieden mit dem was wir hatten, und tauschten fleißig Musik mit Gleichgesinnten. Dennoch war das eher ein Randgruppenphänomen, die Auswahl war begrenzt und die Beschaffung der Songs doch relativ kompliziert. Und zum Thema Illegalität: Auf den Gedanken wäre lange vor den Propagandakampagnen der Musikindustrie nie jemand gekommen. Es war ja nichts anderes, als im Kollegenkreis CDs zu kopieren. Nur eben mit Kollegen aus dem Internet anstatt aus der Nachbarschaft.
Big Buck Bunny
Das Peach open movie project hat am 31. Mai endlich ihren Film, “Big Buck Bunny” veröffentlicht. Nachdem die Auslieferung der DVDs schon einige Zeit lang läuft, gibt’s den freien Kurzfilm, der unter der CC Lizenz steht jetzt auch als Stream und Download. Und für alle, die auf hochaufgelöstes stehen sogar in Full HD.
Ach ja, für jene, denen das erste OpenMovie, “Elephants Dream”, zu tiefsinnig war, gibt’s Entwarnung. Diesmal ist es schön leichte Kost über einen Hasen, der sich an drei Unruhestiftern rächt.
Towel Day ’08
Was kommt am nächsten Tag heraus, wenn man beim Feiern in Innsbruck zufälligerweise ein paar alte Bekannte wiedergetroffen hat, und deshalb bis 9 Uhr früh am Weg war? Ein Kater? Falsch! Towel Day! Obwohl das ja eigentlich überhaupt nichts damit zu tun hat, aber ich wollte einfach ein paar Zeilen schreiben und mir ist nichts besseres eingefallen.

Auf jeden Fall wünsche ich euch einen schönen Towel Day 2008


