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Schlossfest Kolsassberg 2009 – Day 2

Der zweite Schlossfesttag gestaltete sich leider schon anfangs grundlegend anders als sein Vorgänger. Da war zum Beispiel diese geschlossenen Wolkendecke, die sich am Vortag wohl noch in anderen Gefilden aufgehalten hatte. Und nicht zu vergessen die flauschig lauschigen 8°C, die das Thermometer so gegen Vier Uhr nachmittags anzeigte. Aber das konnte uns als treue Schlossfest Fans nicht erschüttern (und Mike hatte sowieso keine Wahl, der kam nicht nach Hause). Also haben wir, rein aus Protest, wieder mit einem kühlen Bier auf der Terrasse begonnen. Lange sind wir da aber nicht geblieben. Die Warm Up Truppe bestand diesmal auch aus weniger Mitgliedern. Eigentlich war vom Vortag nur der Harte Kern, bestehend aus Philipp, Gustav, Mike und meiner Wenigkeit geblieben. Dafür erhielten wir Unterstützung von Martin, Larch und Sleya. Und Marion versprach, diesmal wirklich motiviert zu sein und nicht wieder vorzeitig abzuhauen. Zwecks aufwärmen haben wir noch kurz ein Würfelspiel mit 6 Stamperlen angerissen, uns aber dann doch wieder für andere Getränke entschieden. Und diesmal sind wir mit einer halben Stunde Verspätung gestartet, weil Philipp und Gustav unbedingt noch eine Pizza kommen lassen mussten. Aber schließlich haben wir es ins Schloss geschafft.
Was mir gleich zu Anfang auffiel, waren die gewaltigen Menschenmassen, die es diesmal vorgezogen hatten zuhause zu bleiben. Und gleich als nächstes fielen mir die ganzen Hackschnitzel auf, die zwecks Schlammbeseitigung überall am Areal verteilt waren. Die gefielen mir so gut, da musste ich mich gleich hineinwerfen! War hetzig! Danach verlief diesmal alles ziemlich schlossfesttypisch. Gleich zu Anfang einen Haufen Leute getroffen und natürlich wieder sämtliche Kollegen verloren (diesmal warn’s zwar nicht so viele, aber trotzdem). Dank meiner überragenden Kombinationsgabe schaffte ich es allerdings, nachdem ich alle Bekannten eingehend begrüsst und fotografiert hatte, zumindest einen kleinen Teil unserer Truppe in der unteren Turmbar ausfindig zu machen. Die hatten diesen Ort auserkoren, um sich dort den Freuden der Bacci Cola Runden hinzugeben. Klar, dass ich mich da gleich eingegliedert habe. Lisa ist uns dann auch über den Weg gelaufen, und ein paar Polterer (insgesamt waren an diesem Abend glaub ich drei von der Sorte am Weg). Und bei einem Kurztrip zur Disco Bar kam ich an Maria vorbei, und an Julie, und an Betti, und, und… Einen Haufen Leute eben. Und beim Rückweg liefen mir Martin und Irene (eh wissen, mei Lieblingsschlosserin) über den Weg. Und hier ist es, aufgrund von (teilweise) alkoholbedingtem Informationsmangel, wieder mal an der Zeit, den chronologischen Erzählstrang zu verlassen und die restlichen Ereignisse in beliebiger Reihenfolge und nur noch grob wiederzugeben. Geregnet hat’s zum Beispiel überhaupt nicht mehr. Und zahlreiche Begegnungen mit den üblichen Verdächtigen zogen sich durch das gesammte Festl. Mit Maria, Martina und Julie zum Beispiel. Das sich-über-den-Weg-laufen war diesmal aber infolge der ausgebliebenen Besucher auch wesentlich einfacher als in den vergangenen Jahren. Eine Mauer Fotosession mit Mike und mir gab’s auch. Und wieder mal war Kathi unter den letzten paar, die noch die Stellung hielten und auf genügend Tageslicht für den Heimweg warteten. Irgendwann in den ersten Stunden des noch jungen Morgens entschieden Martin, Mike und ich schließlich doch, es wäre an der Zeit, endlich die After Hour zu starten. Die hat aber allerdings nicht mehr wirklich lange gedauert und wir sind ziemlich bald ins Bett. Deutlich früher als am Vortag.

Schlossfest Kolsassberg 2009 – Day 1

Strahlend blauer Himmel, super Temperaturen und ein kühles Bier auf der Terrasse – so starteten wir die Warm Up Party am ersten Schlossfesttag. Und dort blieben wir auch eine zeitlang. Zumindest so lange, wie unsere Gruppe noch ein überschaubares und bedienbares Ausmaß hatte. Als dann Sonja, Sandra, Bettina, Kathi und Nicole eintrafen, entschied ich, es wäre aus barkeeptechnischer Sicht recht vernünftig nun den Saufpark aufzusuchen. Also haben wir den Computer angeworfen und los ging’s. Mit der Zeit trafen auch die restlichen Warm Up Gäste ein. Mike und Sonja zum Beispiel; und, sehr zu meiner Freude und Überraschung auch Gregor. Wir haben dann, ganz Saufpark typisch, eine B52 runde getrunken (nun eigentlich wollten die Mädels eine B52 Runde und ich habs dann auf eine Barrunde erweitert), noch ein paar andere Aufwärmbehelfe und sind dann mehr oder weniger pünktlich um halb 11 los (Die Mädels sind schon eine viertel Stunde früher los aber ich war leider an die Tradition gebunden).
Oben angekommen haben wir uns dieses Jahr zur Abwechslung mal nicht verloren. Vielmehr sind wir relativ geschlossen zur Bar bei der Lisa arbeitete, um unseren ersten Bacci Cola zu trinken. Dummerweise ist das aber auch das einzige, das ich noch chronologisch sortiert und vollständig berichten kann. Die restlichen Erinnerungen des Abends wirken irgendwie, als hätte sie jemand in einen Mixer gesteckt und diesen dann anschließend in die Luft gesprengt, nur um die Einzelteile danach nochmal in einen Mixer zu stecken und das Ganze zu wiederholen. Tja, scheiß Bacci Cola. Auf jenden Fall hab ich wieder eine Unmenge an Leuten getroffen. Maggi und Andrea zum Beispiel. Und natürlich auch wieder meine werte Nachbarin nebst Kolleginnen. Irgendwann gegen halb 1 kam dann der angekündigte und von uns schon lange gefürchtete Wettersturz, will sagen, es hat ziemlich zu regnen begonnen. Ach und windig war’s auch ein wenig. Hat uns aber nicht weiter gestört und einen Großteil der restlichen Schlossfest Besucher allem Anschein nach auch nicht. Ach, bevor ich’s vergesse: Steffi hab ich im Laufe des Abends auch getroffen und Tschulie, und Tina und Christina, Simone und Siegi. Und natürlich Schalli und Kathi.
So gegen halb 6 Uhr entschieden wir dann, es wäre an der Zeit die After Hour zu starten, also setzten wir uns, gefolgt von einem Trupp feierwilliger Kollegen und deren Kollegen, in Richtung Saufpark in Bewegung. Dort gab’s ein wenig Bier und viel, viel mehr UltraStar. Als wir schließlich alle unsere Stimmen (und die Ohren der anderen) ausreichend strapaziert hatten, folgte die Zweite Runde: Mario Kart. Diesmal aber mit stark reduzierter Mannschaft, nämlich nur mehr Gregor, Mike, Lisa und ich. Endgültig Schluß war dann so gegen 10 Uhr, als wir endlich einsahen, dass es keinen Sinn hatte, betrunken Kart zu fahren, besonders wenn einer in der Runde aufgrund arbeitstechnischer Dinge wesentlich weniger betrunken war.

Schlossfest 2009 – Ein kurzer Rückblick

Ja, wir haben das Schlossfest 2009 überstanden. Und das trotz des wirklich beachtlichen Wettersturzes, der uns in der Nacht vom Freitag auf den Samstag überrollt hat. Von 30°C auf 8°C, das ist schon recht ungewöhnlich! Davon ließen wir uns das Fest aber nicht wirklich vermiesen, und dank des heldenhaften Eingreifens der Veranstalter, die einen Großteil des Samstages damit zubrachten, überall am Areal Hackschnitzel zu verteilen, musste man am zweiten Tag sehr genau hinschauen, um noch irgendwo Schlamm zu entdecken. Überhaupt verlief der zweite Tag deutlich trockener als der erste. Leider aber auch viel kühler, was anscheinend viele Leute abgeschreckt hat. Diese Tatsache bescherte uns seit langem einmal wieder ein richtig gemütliches Schlossfest. Man konnte bequem an der Bar stehen und musste sich nicht erst durch unzählige Menschenmassen kämpfen um überhaupt gesehen zu werden.
Und dann kam noch das Frühschoppen, das ich dieses Jahr zum zweiten Mal besuchte. Da hatten wir dann schon wieder 25°C. Lustig wars, in der Turmbar, zusammen mit den Leuten, bei denen es die vergangenen zwei Tage nicht geschafft hatten, sie in die Knie zu zwingen.
Alles in allem: Beschissenes Wetter (ausgenommen die erste Hälfte des ersten Tages und das Frühschoppen) aber trotzdem ein ganz ordentliches Festl. Und im Dunkeln sind wie nie schlafen gegangen.

Schlossfest 2009

Noch 10 Stunden, 39 Sekunden bis zum Schlossfest.
Und ein mords Wettersturz ist angekündigt! Da bin ich ja mal gespannt! Aber ich werde natürlich an beiden Tagen mein bestes geben. Sowohl beim Warmup als auch am Fest selbst und natürlich auch bei der After Hour. Sofern ich nicht von plötzlich auftretendem Hagel spontan erschlagen werde 😉

Schlossfest Kolsassberg ’08 – Day 2

Der Day 2 lief wie üblich ein wenig schleppender an. Kein Wunder, nach der vorangegangenen Nacht und dem zugehörigen Morgen. Aber trotzdem fanden sich auch am zweiten Schlossfesttag zahlreiche Feierwillige im Saufpark ein. Sogar eine uns sehr bekannte Person aus Hallein gab sich die Ehre (und i schreib iaz nit, dass es die Maleen war). Wir widmeten uns also erneut einigen aufwärmtechnischen Tätigkeiten, um dann wie üblich gegen halb 11 perfekt vorbereitet in Richtung Burg zu wandern. Diesmal ohne Angst vor dem Wetter, und diesmal zu Unrecht, wie sich noch herausstellen sollte.
Oben bot sich wieder das für den Schlossfest Samstag übliche Bild: Ein Riesenhaufen Leute. Und einmal mehr war ich heillos beeindruckt von der nicht enden wollenden Flut von bekannten Gesichtern. Eine ganz andere, aber nicht minder beeindruckende Flut folgte wenig später. Nämlich der erste Regenschauer der noch jungen Nacht. Weitere sollten Folgen. Und ein ziemlicher Nebel sollte im Laufe des Festes auch noch durch den Schlosshof ziehen (richtiger, nicht alkoholbedingter).
Wie dem auch sei: Kathy hab ich auch wieder getroffen, und Geri, einen alten Baraskollegen. Und natürlich noch viele andere (Wopfi und Carina zum Beispiel, und Benni). Aber nun genug von den Leuten, die ich getroffen habe, was gab’s noch? Nun, wirklich erwähnenswerte Aktionen fallen mir jetzt so auf Anhieb gar keine ein. Der Samstag war leider etwas fader als der Freitag. Und die Leute sind (meiner Meinung nach) auch viel früher nach Hause. Könnte an den (geschätzten) vier Regenschauern gelegen haben. Ach ja, und in der Disco Bar hats ziemlich gestunken. Wirklich! Ich bin sogar extra nachriechen gegangen, weil alle darüber geredet haben. Aber trotzdem konnte ich mich wie üblich erst in den frühen Morgenstunden von der Ruine Rettenberg losreißen. Nach ein paar wütenden Anrufen eines Kollegen, der schon mit einem Haufen Leuten in der Bar wartete. Oh, und meine Lieblingsschlosserin hab ich auch getroffen, so nebenbei.
Kurz nach 6 war’s dann, als mein Bruder, Gustav, ich und ein Bekannter meines Bruders, den wir bei der Leach Kapelle aufgegabelt hatten, endlich im Saufpark ankamen. Nun, kurz vorher haben wir noch schnell Gregor in seinem Auto geweckt. Allerdings zog er es vor, im Auto zu verbleiben und sich der After Hour zu enthalten.
Gedauert hat besagte After Hour anscheinend bis in den späten Vormittag. Ich hab mich aber schon gegen halb 8 ausgeklinkt und den drei verbliebenen Gästen die Verantwortung über die Bar übertragen.
Im Nachhinein betrachtet: Freitag war eindeutig der bessere Tag!

Schlossfest Kolsassberg ’08 – Day 1

Auch das Schlossfest ’08 wurde wieder mit der traditionellen Warm Up Party im Saufpark begonnen. Und wie üblich hielt es wieder keiner der Gäste für notwendig, pünktlich um 20:00 zu erscheinen. Keiner außer Robert, unserem Feuerwehrmann aus Abu Dhabi. Aber lange mussten Robs und ich unser Bier nicht alleine trinken, denn die restlichen Gäste trafen auch recht bald ein. So feierten wir also feuchtfröhlich mit Bacci Cola, Wodka Mango und einem Haufen Bier, bis knapp vor halb Elf der anstrengende Prozess des Rausschmeißens begann. Ich startete wie jedes Jahr mit der Vorhut in Richtung Schloss und der Rest blieb noch auf ein Bier in der Bar.
Der Aufstieg gestaltete sich diesmal recht ereignisslos. Keine Wegzehrung, nur ein Haufen Hügel auf der Straße und eine Unmenge an Taxis, die in beide Richtungen an uns vorbeibrausten.
Oben angekommen schlug auch gleich wieder der altbekannte Schlossfest Effekt zu: Kaum das Schloss betreten, hatten wir uns auch schon verloren. Dafür sah ich aber genug andere bekannte Gesichter. Zum Beispiel die Weerbergerinnen, die gleich am Eingang bei den Toilettenwagen standen. Den Weg zur Bonkassa schaffte ich noch ohne größere Ablenkungen, den darauf folgenden Weg zur Bier Bar nicht mehr so ganz. Aber einige Begrüssungen, Ratschereien und Fotos später landete ich schlußendlich doch an besagter Bar. Oder vielmehr davor, bei Kathy (ist das jetzt richtig?). Zu der kehrte ich auch wieder zurück, als ich dann endlich mein erstes Bier des Schlossfestes 2008 in Händen hielt. Lange konnte ich mich darüber aber nicht freuen, da wenig später die Fritzner Poltertruppe über uns hereinbrach, mich ein bisschen herumtrug und die Gegend mit ein wenig Styropor verzierte. Kathy war übrigens so freundlich, währenddessen mein Bier zu halten. Danke nochmal!
Um den Bericht ein wenig abzukürzen (und meine lückenhafte Erinnerung ein wenig zu vertuschen) werde ich die folgenden Ereignisse ein wenig abkürzen: Nach ein wenig Herumgelaufe und ein paar Fotos hab ich die untere Turmbar aufgesucht, dabei Mike, Pippo und Martin wiedergetroffen, mit ihnen ein paar Runden getrunken, Jo und Claudia erklärt, wie schlecht es um ihren Computer steht, ein paar Fotos von oben gemacht, Steffi getroffen, Lisa und Jassi getroffen, einen Haufen anderer Leute getroffen, zur Schirmbar geschaut, Petra getroffen, Natalie getroffen, in die Disko Bar runter, Swarovski Leute getroffen, andere Leute auch, ein wenig herumgetanzt. Dann wirds etwas verschwommen. Auf jeden Fall hab ich Petra und Lisa verloren, bin irgendwann wieder rauf zu den anderen Bars, hab noch mehr Leute getroffen. Und über den Rest des Abends trau ich mich jetzt wirklich keinen detaillierten Bericht abzugeben. Im Endeffekt hab ich weitergetrunken, Pippo, Mike und Martin wiedergefunden und irgendwann in den frühen Morgenstunden gab’s noch ein paar Fotos auf der Mauer und von der Mauer herunter. Als die Morgendämmerung dann schließlich sehr weit fortgeschritten, und der Schlosshof nur mehr vom Harten Kern der Schlossfest Besucher bevölkert war, entschieden wir, den Heimweg zwecks After Hour anzutreten. Über besagten Heimweg muß ich aber leider den Mantel des Schweigens breiten. Die Beteiligten wissen warum. Nur so viel: Wir haben nur uns selbst geschadet, niemandem sonst.
Zur After Hour nur so viel: Vorbei war sie um halb Acht, jedenfalls für einen Teil unserer Truppe. Zwei der anwesenden Personen zogen es vor, noch ein ein paar Fußballsongs zu interpretieren, schwimmen zu gehen, bei einem Kollegen zu Frühstücken und danach erst schlafen zu gehen.
Am nächsten Tag zeigte sich dann aber erst das volle Außmaß des Schlossfest Schadens. Ein Kollege hatte die Nacht im Saufpark verbracht, ein anderer im Schatten hinter Mikes Bus. Jemand hatte mir in den Garten gekotzt und ein anderer hinter die Theke. Aber alles in allem ein wirklich lessiger Schlossfest Freitag!

Schlossfest ’08 und Metal Camp ’08

Nach ausführlichen Recherchen kann ich nun mit Sicherheit sagen: Dieses Jahr geht sich beides aus! Metal Camp findet diesmal vom 03.07. bis zum 09.07. statt, und das Kolsassberger Schlossfest vom 18.07. bis zum 20.07. Das bedeutet für mich, der Juli wird ein anstrengendes Monat!

Lock Celebration ’07 – Day 2

Der zweite Tag began Warm-Up-Party-technisch etwas später. Nämlich so um Neun Uhr Abends herum. Dafür aber wieder mit MP3 Musik vom Server (den ich im Laufe des Tages repariert hatte. Deswegen hab ich auch keine Zeit für die Fotos im Internet gehabt). Und diesmal waren auch Sonja und Sandra, frisch zurückgekehrt von Ibiza, auf der Warm Up Party vertreten. Natürlich waren auch wieder einige der Fritzner mit dabei, diesmal aber ohne Martina und ihrer Verwandschaft. Die kamen zwar auch aufs Schlossfest, mussten vorher aber noch zu irgend einer anderen Feierlichkeit. Dafür kam der Jeggle Flo. Und der Paul.
Einige Zipfer, Bacci Colas und B52 Runden später war’s dann auch schon halb Elf und wir brachen erneut in Richtung Schlossfest auf. Diesmal wurden wir auf unserem Weg sogar von einem Skybeam geleitet.
Im Schloss angekommen habe ich an der Bonkassa gleich die Sabbie getroffen. Mit der bin ich dann an die Bierbar, wo unter anderem auch irgendwann Georg vorbeischneite. Der hat irgendwas von einer Wienerin erzählt und von einer Mauer. Was er genau damit meinte wurde mir erst zu dem Zeitpunkt klar, als ich mit ihm an der unteren Schlossmauer neben der Bar stand, wo wirklich eine Wienerin saß (oben drauf). Georg gesellte sich gleich dazu und etwas später kam auch ich dazu, um ein wenig mit den beiden zu plaudern. Nachdem wir eine Weile über Urkomische Dinge so wie zum Beispiel Urlaub oder Urzeit geredet hatten, bin ich wieder runter zu Martin und mit ihm in die Bar. Auf dem Weg durch die Menschenmassen hab ich unter anderem die Stephi (oder schreibt man die mit “f”), die Marina, zwei der Parz Brüder und die Video Mädels vom Vortag getroffen. Nachdem wir unsere Getränke hatten, sind wir wieder raus und quer über den Platz. Dabei sind wir über Melli, Tom und Sonja gestolpert bin. Und über meine beiden lieblings McDonalds Ferialarbeiterinnen. Ach und über die Sanne auch.
Aber um das Ganze ein wenig abzukürzen, lass ich jetzt die Wegbeschreibung aus und erwähne nur mehr, wen ich alles getroffen habe. Da wäre zum Beispiel Magdalena und ihre zwei Kolleginnen, die ihres Zeichens Schwestern sind, und die ich einfach nicht auseinanderkenne. Keine Ahnung warum. Sind nich mal Zwillinge. Tja, wird wohl Schicksal sein. Auf jeden Fall waren die beiden ziemlich beleidigt, weil ichs mir nicht mal für die Dauer des Abends merken konnte. Tut mir wirklich leid! Ich weiß echt nicht, warum ich mir das nicht merken kann.
Ebenfalls erwähnt gehört die Tatsache, dass ich Petra getroffen habe. Die Petra die mal in der BV Aussucherei gearbeitet hat und mit der wir bei der diesjährigen Swarovski Weihnachtsfeier herumgezogen sind. Dementsprechend bin ich dann auch wieder mit ihr herumgezogen. Hab sie Andi vorgestellt und hab mit ihr zusammen Andrea getroffen (die ehemals Atzl Andrea). Und wir haben probiert, schon gemischten Flying Hirsch zu trinken. Hat nicht so ganz funktioniert. Ach, den Haslwandter Flo inklusive Freundin hab ich auch getroffen.
Etwas später lief mir in der großen Bar dann wieder Carina über den Weg (die endlich 18) und außerdem die Hoferstubn Mädels und Regina. Und Gerda, und die Schalli und die Kathi und die Natti und die Dani und, und, und…
War gut besucht, das Schlossfest!
Gegen Ende hin bin ich dann mit den Video Mädels auf der Mauer gesessen (Georg war mittlerweile nicht mehr da) und hab Fotos gemacht. Und wieder kam der Zeitpunkt, an dem ich den Abhang hinuntermusste. Und aufgrund der Ereignisse vom Vortag entschied ich mich diesmal, mich gleich den Hügel hinunterzuwerfen, um ein erneutes, versehentliches Hinfallen zu verhindern. Ist ein lustiges Video geworden, muss ich schon sagen. Auch wenns nur eine Schnelle Abfolge von Schwarz- und Blautönen ist. Unten angekommen wurde ich dann auch noch in irgendeine Diskussion von ein paar Beistrichtrinkern wegen irgend einem eingerissenen Zaun verwickelt. Das heißt, eigentlich wurde Martin darin verwickelt. Wir haben die dann einfach hinter uns gelassen und sind zu mir nach Hause auf einen Kaffee (da außer uns keiner mehr da war, für eine after Hour). Ich bin dann auf meinem Teppich eingeschlafen (weil Martin auf der Couch gesessen ist, ich schlafe normalerweise nicht auf meinem Teppich), Martin hat mich noch ein wenig dekoriert und hat dann den Heimweg angetreten.

Lock Celebration ’07 – Day 1

Nach einem Jahr Pause war ich endlich wieder am Schlossfest Kolsassberg. Und, was soll ich sagen? Toll war’s!
Natürlich starteten wir an beiden Tagen wieder mit der traditionellen “Official inofficial Lock Celebration Warm Up Party”. Und da diese ebenso traditionell um genau 22:30 endet, mussten wir schon ziemlich früh starten. Nämlich um Acht Uhr Abends. Pünktlich eine Viertelstunde zu früh kamen Martin und Hannes an, während ich noch beim Essen war. Robs und Wambi kamen etwas später an, und da ich eigentlich nicht erwartete, dass die restlichen Gäste vor Neun Uhr eintreffen würden, haben wir uns mit einem Bier in die Laube gesetzt und über den Urlaub von Martin und Hannes geredet. Bis mich überraschend Martina anrief und mir ihre Ankunft mitteilte. Tja, Schlossfest ist eben was besonderes, da sind auch die Ankunftszeiten anders. Wir kehrten also zurück zu Bar, wo uns Martina, Kathi, Andi, Jos und Vroni schon sehnsüchtig erwarteten. Und der Löffler Andi kam gerade zusammen mit der Mandl Vroni und dem Ösn (glaub ich) an. Da die Menge an Leuten nun die maximale Kapazität unserer Gartenlaube bei weitem überschritt, mussten wir wohl oder übel mit dem Saufpark vorlieb nehmen. Das wäre im Normalfall ja auch nicht schlecht, hätte meine Bar im Laufe der Hitzewelle nicht fleißig Temperatur gesammelt. So standen wir also im Saufpark, tranken kühles Bier und/oder nicht ganz so kühle andere Getränke und schwitzten vor uns hin. Und zu allem Überfluss hatte unser Domain Server, möglicherweise auch wegen der Hitze, seinen virtuellen Geist aufgegeben und weigerte sich auch nach einigen Widerherstellungsversuchen meinerseits standhaft gegen eine Anmeldung, was uns ziemlich wirkungsvoll von meiner CD Datenbank fernhielt. Ich hab dann aufgegeben und ganz altmodisch zwei CDs aus meinem Auto geholt. So haben wir eben für den Rest der Party “Volbeat”, “Sonata Arctica” und noch einige seltsame Songs, wie “Witch Doctor” und “Hooked on a Feeling” gehört. War aber auch ganz nett. Obwohl wir aufgrund der Hitze zwischendurch immer wieder vor die Tür gehen mussten. Im Laufe der Warm Up Party trafen auch immer wieder vereinzelt Kollegen im Saufpark ein. Unter anderem Marion, Sylvia, Connie und Sanne. Und pünktlich um halb Elf hab ich dann meinen Hauptschlüssel umgedreht und den ganzen Trupp in Richtung Ruine Rettenberg losgeschickt.
Als der harte und lange “Aufstieg” geschafft war, und wir alle einen Stempel am Arm hatten, passierte erst mal folgendes: Wir haben uns spontan und vollständig verloren. Und das gerade mal zehn Meter hinter dem Eintritt. Ich frage mich immer noch, wie das zugegangen ist, so einen Rausch hatten wir zu dem Zeitpunkt nämlich noch nicht. Auf jeden Fall war auf einmal keiner vom Warmup Trupp mehr da, was meinen Plan, mit ihnen was zu trinken, empfindlich störte. Also bin ich ein bisschen herumgelaufen und hab gesucht. Ich hab auch einige wieder gefunden, aber nur einzeln. Und das, wo gar nicht so viel los war. Auch in der Turmbar fehlte das übliche Getränge, es war also fast schon angenehm. Lag warscheinlich am Wetterbericht, der für Freitag Gewitter vorhergesagt hatte. Geregnet hat’s aber die ganze Nacht nicht, außer ich war da grad im Turm und hab’s verpasst.
So, wen hab ich nun allen getroffen? Natürlich die üblichen Verdächtigen. Aber abgesehen von denen: Drei Hessen, die ein Foto von mir und Philipp gemacht haben, außerdem noch die Winkler Michi, und Bianca, die sich aufgeregt hat, dass ich sie bei Swarovski nie grüsse. Wen noch? Nun die “Endlich 18” von der Summer Rock Night, die eigentlich Carina heißt (glaub ich zumindest), die beiden betrunken heimfahrenden Weerbergerinnen vom Strandfest, unsere Aussuchmädels, und ein paar andere Mädels, mit denen ich lustige Videos gemacht habe, von denen ich aber leider keine Namen (mehr) weis. Auch zu erwähnen wären die beiden, die in einer sehr seltsamen Pose zu zweit auf einer Zeltfestbank geschlafen haben. Was mich aber am meisten gefreut hat, waren der Bichler Flo und die Leute vom Helpdesk, die ich in der Turmbar getroffen habe. Namentlich fallen mir aber nur mehr die Mädels ein, weshalb ich der Fairness halber gar keine Namen erwähnen werde.
Alles in allem kann man sagen: Ein gelungenes Schlossfest. Und fleißig beim Grease Medley mitgesungen hab ich auch wieder mal.
Kurz nach halb 6 Uhr früh sind wir dann in Richtung Bar aufgebrochen. Nun eigentlich sind die anderen aufgebrochen und ich bin auf der Schlossmauer gestanden und hab Fotos gemacht. Bis sie mich dann angerufen haben und ich zu ihnen hinuntergelaufen bin. Doch relativ steil, dieser Abhang. Da bekommt man einen ganz schönen Schwung. Dass es mich im Flachen dann zerlegt hat, schreib ich jetzt mal nicht.
Die After Hour fiel dann relativ kurz aus. Schlicht und einfach deshalb, weil ich, meines Zeichens der Barkeeper, schlafen gehen wollte. Eigentlich eine Schande für mich. Nun, Andi war auch relativ müde. So schloss der Saufpark um 6 Uhr früh herum seine Pforten. In gespannter Erwartung auf den zweiten Schlossfesttag.
Und wer mit wem herumgemacht hat, schreib ich jetzt wirklich nicht. Die betreffenden kennen sich eh aus.