Es wurde vollbracht! Kurz vor Anbruch des letzten Monats des MFGs haben wir es endlich geschafft!
Was wir geschafft haben? Nun, im Sommer letzten Jahres, als Geri (der vom MFG) in Kärnten weilte, hat er uns einen Gästebuch eintrag geschrieben, in dem er versprach, den drei Typen vom Startseitenbild einen Long Island Iced Tea zu spendieren. Und am letzten Freitag wars soweit. Loggo, Mike und ich fanden uns zum ersten Mal seit langem wieder zusammen im MFG ein (Mike und ich sind ja öfters dort, nur Loggo nicht). Und gut war er, der Long Island!
Author Archives: wopfi
Das MFG
Lange ist es nun nicht mehr hin, bis das MFG am 28. April seine Pforten schließt. Schade um dieses großartige Lokal mit dem guten Tiroler Bier, den ausgezeichneten Cocktails und der ruhigen Musik. Aber ein Monat haben wir ja noch, um die Atmosphäre des MFGs zu genießen, und das sollten wir auch nutzen!

Ein kleiner Rückblick
Anlässlich meines neuen Webspace Limits von 10GB und meines nun unbegrenzten Traffics, habe ich ein paar der alten Galerien wieder hochgeladen, die ich aus Speicherplatzgründen löschen musste. Solltet ihr eine alte Galerie besonders vermissen, könnt ihr mir ja einen Kommentar schreiben und ich hole sie wieder zurück!
Server Umstellung
Aufgrund einer Serverumstellung ist wird die Saufpark Homepage oder Teile davon irgendwann in nächster Zeit für ein paar Stunden nicht verfügbar sein. Aber freut euch nicht zu Früh! Sie kommt wieder!
Mein Webhoster
Da ich jetzt schon des öfteren gefragt worden bin, auf wessen Server eigentlich die Saufpark Homepage liegt, werde ich nun mal ein bisschen Werbung machen. Es ist ein deutscher Hoster namens all-inkl.com, Neue Medien Münnich.

PS: Wenn ihr einen Hoster sucht, und euch über das obige Logo bei all-inkl.com anmeldet, bekomme ich sogar eine Provision.
Fasching ist vorbei
Ja, ich weis, genau genommen bin ich noch zwei Berichte schuldig. Nämlich vom Hexenball und vom Faschingsdienstag. Dummerweise sind meine Erinnerungen von diesen beiden Festivitäten teilweise lückenhaft und teilweise unzumutbar schlimm, was eine Veröffentlichung derselben erschwert oder gar unmöglich macht. Also verzichte ich, zum Schutz von Schuldigen, Unschuldigen und Sonstigen, darauf, einen Bericht abzugeben.
Allen zusammen noch eine schöne und erholsame Fastenzeit,
und viel Spass weiterhin!
Der Weerer Umzug – So ging’s weiter
Auf der Höhe der Sparkasse verließ ich die Jungbauern wieder, nur um ein paar Musikkapellen Bienen, einen Arbeitskollegen mit Freundin und meinen Bruder zu treffen. Und Regina, und Christina und…
Auf jeden Fall bin ich dann, nach einem kurzen Abstecher auf den Jungbauern Wagen, zu einem Dorfplatz Rundgang aufgebrochen, um mir die Wagen anzusehen.
Einen langen, anstrengenden Rundgang später landete ich wieder mal bei den Jungbauern, wo ich nach einem kurzen Aufenthalt beschloß, mich doch mal ins Zelt zu begeben.
Und das hatte sich seit der vergangenen Nacht eigentlich relativ wenig verändert, mal abgesehen von der Füllmenge und dem Kostümierungsgrad. Tapfer warf ich mich in die Menge und traf dabei auf alte Bekannte, komische Feuerwehrler, mich ableckende Personen, Nachbarn und sich küssende Mädels. Damit wäre der restliche Abend eigentlich schon ziemlich eindeutig beschrieben. Unglücklicherweise habe ich aber das Bedürfnis, noch ein wenig mehr auf die Details einzugehen, auch wenn sie diesmal nicht so schmutzig und ekelerregend sind, wie beim letzten Weerer Umzug.
Zum einen wäre da Katsch zu erwähnen, die sich mit der Treppe des Jungbauernwagens nicht so ganz vertrug, und deshalb beim Kampf gegen dieselbe einen Bänderriss davontrug.
Jedenfall kehrte sie nach kurzem Spitalsbesuch wieder zu den Feierlichkeiten zurück. Was noch? Nun die Stimmung war super, die Kolsassberger Schellenschloger tanzten auf Tischen und Bänken. Ansonsten? Ich hab seit langem wieder einmal Sabbie getroffen! Und irgendwann zu späterer Stunden haben die tapferen Ritter vom Luftschlössl auf der Bar “getanzt”, zusammen mit einem Dalton, wenn ich mich richtig erinnere.
Als dann irgendwann um Mitternacht herum die Musik endgültig abgeschaltet wurde, nützte ich die Gelegenheit, ein paar gewillte Mitfeierer zum Singen zu überreden. Auch wenn der Text diesmal nicht so komplex war, wie sonst. Im Endeffekt ging’s um “Ich glaub, es geht schon wieder los…” Dieser Refrain wurde dann aber mit erstaunlicher Konstanz durchgesungen (wenn auch nicht durchgehend von mir, und auch nicht ununterbrochen, aber immer wieder), bis wir irgendwann mal das Zeld verließen. Ach ja, und “Einen Stern…” haben wir dann auch noch gesunden, und mit wir meine ich Steph, Kathi und mich. Über alle restlichen, noch unerwähnten Vorkommnisse breiten wir mal lieber den Mantel des Schweigens. Geendet hat der Abend dann in einem Wagen, der nicht offiziell einer Gruppierung im Dorf zugeordnet werden kann (darf). Zu dieser Zeit bin ich dann aufgebrochen, um Ereignisse wie beim Kolsasser Umzug zu verhindern, oder nicht mitansehen zu müssen.
Und das war der Faschingsumzug Weer im Jahr 2007
Der Weerer Umzug
Um die Geschehnisse des diesjährigen Umzuges in Weer angemessen zu erzählen, ist es notwendig, meinen Bericht schon einen Tag früher zu beginnen. Es war also Samstag und eigentlich hatten meine, für diesen Abend geplanten Aktivitäten viel eher was mit meiner Couch und meinem Fernseher zu tun, als mit irgendwelchen Dingen im Dorf. Doch wie es der Zufall so wollte, hatten Loggo und Geri genau an diesem Tag das Bedürfnis, doch etwas zu unternehmen. Und da Geri ja bekanntlich nicht so oft in unserem schönen Land weilt, ließ ich mir die Gelegenheit nicht entgehen, wieder mal was mit ihm zu trinken.
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Wir trafen also in Loggo’s Bar zusammen, um die weitere Vorgehensweise zu beratschlagen. Und das bei Bacardi und Bier. Irgendwann hatten wir es dann geschafft, uns aufgrund des Alkohols und der Urzeit alle Wege nach Innsbruck zu verbauen. Und als dann auch noch Flo zu uns stieß, stand das Ziel des Abends fest: Die Umzug Warm-Up-Party in Weer. Als wir dort so gegen halb Zwölf ankamen war das Zelt noch ein wenig spärlich gefüllt, was sich aber noch ändern sollte. Unser allseits bekannter DJ Dani war auch schon fleißig dabei, die Stimmung musiktechnisch auf ein angemessenes Niveau zu heben.
Was im weiteren Verlauf passierte ist schnell erklärt: Wir trafen Wambi, haben ziemlich getrunken und ich hab ein paar Fotos gemacht. Und das bis so ungefähr Drei Uhr. Dann ging’s ab nach Hause. Es wartete ja ein anstrengender Tag auf mich.
Der kam dann auch. Und meine innere Uhr weckte mich pünktlich knapp vor 11. Wenig später weckte mich dann auch meine äussere Uhr, genau um 11. Ich hab dann noch meine Ausrüstung zusammengesucht, gegessen und bin dann zusammen mit Domi gen Weer gestartet. Nachdem wir 5 Euro Eintritt gezahlt und uns bis zu Loggo durchgeschlagen hatten, startete ich in Richtung Bankomat und die anderen (Loggo, Christian, Domi) tranken Kaffee.
Auf dem Weg traf ich Martina und Konsorten, die sich vorerst eher mit antialkoholischen Getränken beschäftigten. Im Gegensatz dazu hielten wir schon sehr bald Ausschau nach einem Clown. Und das aus dem einfachen Grund, weil die Bier verkauften. Nebenbei holte Loggo dann aus rein traditionellen Gründen wieder eine Flasche mit diesem ekelhaften Schnaps, der uns schon vor drei Jahren auf die Nerven gegangen war. Und traditionell ging, während die Wagen an uns vorbeizogen, dieser besagte Schnaps die Runde, immer wieder kurz unterbrochen von gegenseitigem Abmullen.
Einige der Wagen waren größentechnisch ziemlich spektakulär. Die Sphinx zum Beispiel, oder der Golf Club. Es waren aber auch wieder einige Wagen dabei, deren Primärzweck eindeutig der war, eine Bar zu sein. Und natürlich war die Müllverbrennungsanlage vertreten. Zweimal sogar. Und lustigerweise auch das Liftprojekt, was ich aber erst später verstanden habe. Gegen Ende des Umzuges kam dann Tom vorbei.
Mit Freundin, mit Dani und mit einem Haufen anderer Leute, alle mit den altbekannten Malibu Kappen. Und mit diesen komischen einweg Luftschlangen Kanonen, die’s im Metro anscheinend so billig gibt. Lessige Teile, nur ein wenig umständlich wieder zu entfernen, wenn man sie auf Bäume oder Sträucher abschießt.
Der Wagen der Kolsasser Jungbauern kam dann erneut an uns vorbei, und diesmal entschied ich mich dazu, mitzufahren…
So, und das war’s für’s erste. Fortsetzung folgt.
Wir haben Fasching
Ursprünglich wollte ich eigentlich was über den Volderer Umzug schreiben, aber das lasse ich lieber. Nur so viel: Es war ziemlich heillos. Der Wagen der Kolsasser ist super! Aber ein Manko gibt es: Am diesjährigen Kolsasser Jungbauernball habe ich mich ziemlich über ein gewisses Lied aufgeregt. Von wegen, was für ein Scheiß es ist und so. Und nun ratet mal, welches Lied die Kolsasser zum Höhepunkt ihrer Aufführung gemacht haben. Genau! Eben dieses. Das Schlimme: Gerade mal ein Umzug vorbei, und ich fange schon an, dieses blöde Lied zu mögen. Tja, Kismet!
PS: Was für ein Lied ich meine? Na dieses hier.
Norwegen und iTunes
Die norwegischen Verbraucherschützer sprechen endlich das aus, was mich schon seit dem Zeitpunkt beschäftigt, an dem ich iTunes von meinem Computer gelöscht, und so den Zugriff auf alle (für 90 Cent) gekauften Songs verloren habe.
Die Norweger verlangen nämlich laut gulli.com die Öffnung des (ironischerweise) Fair-Play getaufte DRMs von Apple für Mittbewerber, damit die Musikstücke auch auf deren Playern gespielt werden können.
Hoffentlich zieht da der Rest von Europa bald mit.
Der vollständige Artikel: Norwegen: iTunes ist illegal
Und hier der entsprechende Artikel auf heise.de: Norwegischer Verbraucher-Ombudsmann stellt Apple Ultimatum
